Freitag, Dezember 23, 2005

Weihnachten - was bedeutet das für mich

Alle feiern Weihnachten, doch was ist Weihnachten über- haupt? Was feiere ich da? Hat Weihnachten auch etwas mit mir zu tun? Hier geht es zum Flash-Film

Wahre Weihnachtsfreude

Liebe Besucher,

Weihnachten steht vor der Tür. Viele Menschen sind damit beschäftigt, ihre ganze Zeit und Kraft zu investieren, damit dieses Fest wieder ein Erfolg wird. Was heißt Erfolg? Erfolgreich wird das Fest, wenn der Braten gut ist, die Süßigkeiten und Leckereien alle eingekauft und hergestellt sind. Die Stollen gebacken oder gekauft sind und die Geschenke alle fertig verpackt bereitstehen. Ach und nicht zu vergessen der Weihnachtsbaum gekauft und geschmückt ist. Dann am Heiligabend der traditionelle Kirchenbesuch mit dem Krippenspiel oder das Weihnachtskonzert und der Weihnachtsmann. Viel Trubel in diesen Tagen.

Aber für was das alles? Ich stelle mir schon lange jedes Jahr dieselbe Frage. Viele wissen schon nicht mehr, warum die Kirche Weihnachten eingeführt hat. Und die, die es wissen, wissen nur die halbe Wahrheit. Ich möchte heute gar nicht darauf eingehen, dass Weihnachten und viele Bräuche rund um Weihnachten einen heidnischen Ursprung haben, nein, ich möchte Weihnachten nur an Hand dessen, was in der Bibel steht, beurteilen.

Da fällt mir auf, dass uns die Bibel Auskunft gibt, wann Jesus auferstanden ist und wann Pfingsten ist. Sogar Himmelfahrt kann man errechnen. Nirgends ist aber geschrieben, in der Bibel geschrieben, wann Weihnachten ist, oder soll ich besser sagen, wann JESUS geboren wurde. Zu Weihnachten auf jeden Fall nicht. Wenn schon, dann vielleicht irgendwann im Oktober, denn die Hirten waren ja noch mit ihren Schafen auf den Feldern und im Dezember sind sie das schon lange nicht mehr. Die Zeit ist also schon einmal verkehrt.

Nun kommen wir auf die Geschenke und die vielen schönen Dinge, die wir uns zu Weihnachten haben einfallen lassen. Viele rechtfertigen diese Dinge, indem sie von der großen Freude reden, die die Engel den Hirten verkündigten. Sie nennen Weihnachten auch deshalb 'Das Fest der Freude'. Aber dürfen wir das? Dürfen wir uns die Sache so einfach machen? Ist Weihnachten heute, betrachten wir es so, wie es Gott sieht, nicht eher ein trauriges Ereignis? Gott ruft den Menschen zu: 'Siehe ich verkündige euch große Freude, euch ist der Retter geboren', aber die meisten denken nur an Geschenke, Braten und eben ein schönes, besinnliches Fest. Immerhin steht in meiner Bibel: "ER kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen IHN nicht auf."

Auf der einen Seite haben wir das, was Gott wollte:

Lukas 2:10-11
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Andererseits betrachten wir aber das, was wirklich geschehen ist, so stellen wir etwas ganz anderes fest. Die Bibel sagt über das Kommen JESU:

Johannes 1:10-11
Es war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Die Welt erkannte IHN (JESUS) also nicht, hatte deshalb auch keinen Grund zur Freude und Sein Volk nahm IHN nicht auf, es hatte also auch keinen Grund zur Freude. Ganz im Gegenteil SEIN Volk und die Welt verbündeten sich miteinander und versuchten IHN so schnell wie möglich loszuwerden und richteten JESUS schlussendlich auf Golgatha hin.

Wie ist das mit Dir, lieber Leser? Musst Du heute sagen: 'Ich kenne JESUS nicht, ich habe nicht erkannt, wer ER ist und was ER genau will'? Gehörst Du zu jenen, die IHN, aus was für Gründen auch immer, nicht aufgenommen haben? Oder gehörst Du zu jener kleinen Schar, von der die Bibel sagt:

Johannes 1:12-13
Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Was bedeutet JESUS aufnehmen? Auf alle Fälle bedeutet es nicht, einmal im Jahr zu Heiligabend in die Kirche zu gehen und ein schönes Fest zu feiern. Vielmehr bedeutet es, ein ganz neuer Mensch geworden zu sein, die Bibel sagt, aus Gott geboren zu sein. Das bedeutet, der Familie Gottes anzugehören. Kind Gottes zu sein bedeutet, nach den Regeln Gottes zu leben. Das, was in der Bibel steht, zu akzeptieren.

Wir leben in einer Zeit, wo die Gebote Gottes immer mehr aufgeweicht werden. Immer mehr Menschen leben so, wie sie wollen, anstatt so zu leben, wie Gott es will, und das gilt für alle Bereiche unseres Lebens. Solche Menschen, die ihr Leben so gestalten, wie sie es wollen, gehören aber nicht zur Familie Gottes und solche Menschen haben deshalb auch keinen Grund und keinen Anlass Weihnachten als ein christliches Fest der Freude zu begehen.

Was ist mit all jenen aber, die JESUS als Ihren ERRETTER angenommen haben? Für all jene sind die Worte gesprochen, die der Engel den Hirten sagte: "Denn siehe, ich verkündige euch große Freude!" Für die Erretteten ist nicht mehr das Geschenk, das gute Essen oder die einzelnen Veranstaltungen wichtig und schon gar nicht der Weihnachtsmann oder der Weihnachtsbaum, auch nicht die Zeit, an welcher die Geburt JESU gefeiert wird. Für die Erretteten ist nur wichtig und ein Grund großer Freude, dass JESUS als der Retter in die Welt gekommen ist. JESUS ist mein Retter geworden und das macht mich so glücklich, dass ich meine Freude mit den anderen teilen will. Nicht indem ich dieses oder jenes Geschenk kaufe, sondern indem ich hingehe und sage: "Mein Freund, JESUS ist geboren, damit Du errettet werden kannst. Du brauchst nicht mehr der verlorene Sünder zu sein, sondern JESUS ist gekommen, um Dich zurückzuholen in das väterliche Haus. Du sollst, nein, Du darfst Dein ganzes altes Leben dahinten lassen und darfst ganz neu beginnen, indem Du ein Kind Gottes wirst, von neuem geboren wirst!"

Der Herr schenke Euch so ein Weihnachten! Das ist dann ein rechtes Fest der Freude! Die Bibel sagt, dass sogar im Himmel Freude sein wird über jeden Sünder, der Buße tut!

Freitag, November 25, 2005

Jesus war so gut zu mir - Teil 2

Hallo etwas wunderbares ist geschehen, der HERR hat wunderbares an Bruder Bradley getan! Bei Sarah findest Du sein Zeugnis :-) .

Sonntag, November 20, 2005

Gebetsanliegen

Bitte betet alle für Bruder Bradley aus der Apostolic Church Norwich. Er hatte einen schweren Unfall, sein großer Rasenmäher ist in einen Weiher gefallen und über ihn gerollt. Sein Gesicht ist zertrümmert und er braucht viele Operationen. Die erste Operation wird morgen (Montag, den 20.11) sein. Bitte betet mit uns, dass Gott ein Wunder tut und Bruder Bradley Kraft, Stärke und Heilung schenkt. Mehr darüber erfahrt ihr auch hier

Dienstag, Oktober 25, 2005

Zu wem flüchtest Du

Josua 20:1-6
1 Und der Herr redete zu Josua und sprach:

2 Rede zu den Kindern Israel und sprich: Bestimmet euch die Zufluchtstädte, von welchen ich durch Mose zu euch geredet habe,

3 daß dahin fliehe ein Totschläger, der jemand aus Versehen, unabsichtlich, erschlagen hat; und sie seien euch zur Zuflucht vor dem Bluträcher.

4 Und er soll in eine von diesen Städten fliehen, und an dem Eingang des Stadttores stehen und vor den Ohren der Ältesten jener Stadt seine Sache vorbringen; und sie sollen ihn zu sich in die Stadt aufnehmen und ihm einen Ort geben, daß er bei ihnen wohne.

5 Und wenn der Bluträcher ihm nachjagt, so sollen sie den Totschläger nicht in seine Hand ausliefern; denn er hat seinen Nächsten unabsichtlich erschlagen, und er haßte ihn davor nicht.

6 Und er soll in jener Stadt wohnen, bis er vor der Gemeinde zu Gericht gestanden hat, bis zum Tode des Hohenpriesters, der in jenen Tagen sein wird; alsdann mag der Totschläger zurückkehren und in seine Stadt und in sein Haus kommen, in die Stadt, aus welcher er geflohen ist.

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2) Bestimmt euch einen Zufluchtsort, die Freistädte
Sinn eines Zufluchtortes ist, dass er schnell erreichbar ist, so waren die Freistädte so gelegen, dass sie von allen umliegenden Gebieten in einem Tag erreichbar waren. Heute flüchten sich die Menschen in viele Dinge und suchen dort Zuflucht vor dem Elend dieser Welt, die neue "Zufluchtswelle" ist heute oftmals z.B. Meditation, Wellness, sportliche Betätigungen, aufwendige Hobbys etc.. Wohin flüchtest Du denn? Ich fliehe zu Jesus, dort ist mein Zufluchtsort! Das wunderbare daran ist, Jesus ist keinen Tag von mir entfernt, sondern in "Greifnähe".


3) Du kannst fliehen
Die Menschen konnten vor ihren Bluträchern fliehen und sicher taten das alle, keiner wollte das Risiko eingehen, von seinen Bluträchern geschnappt zu werden. Wie sieht es bei Dir aus? Bist Du bereit vor Deinem Bluträcher zu fliehen? Dein Bluträcher, der Teufel, ist hinter Dir her und will Dich schnappen, deshalb fliehe zu Jesus. Was bedeutet eigentlich vor etwas zu fliehen? Das heißt man hat Angst vor etwas, sonst müßte man ja nicht wegrennen. Es ist gut "heilige Angst" zu haben, Angst vor der Sünde, Angst vor der Versuchung, Angst vor dem Teufel, denn das treibt Dich in die Nähe Jesus und dort, wird Dich der Satan nicht mehr ereichen können.

Nur für Unabsichtliches
Freistädte waren aber nicht für alle da! Sie waren nur ein Zufluchtsort für diejenigen die unabsichtlich zum Totschläger waren und vorher keinen Streit mir ihrem "Opfer" hatten. War der flüchtende ein Wiederholungstäter, so gab es für ihn kein hereinkommen in die Stadt. Genauso ist es bei Jesus, ein ständiges verhaaren in einer Sünde, egal was, Mord, Diebstahl, Lüge etc. verhindert ein hineinkommen in den Himmel, der bleibt einfach zu.


4) Bekenne!

Vorraussetzung zum Einlass in die Freistädte war das bekennen seiner Schuld, ohne dies ging es nicht! So wie der Totschläger nach seinem bekennen seiner Schuld hineingelassen wurde und in Sicherheit war, so ist es bei Jesus und der Gemeinde. Zuerst müssen alle erkennen und bekennen wo ihre Schuld liegt, aber dann steht die Tür offen und man ist in Sicherheit bei Jesus.


5) Gott tut alles!
War der Totschläger erst einmal in der Stadt, so mußte er sich um nichts mehr kümmern. Sein "Schicksal" lag in den Händen der Vernatwortlichen der Stadt. Sie waren es die ihn nicht an seine Bluträcher auslieferten, sondern in der Stadt bewachten. Wenn wir einmal bei Jesus sind, dann brauchen wir auch nicht mehr zu kämpfen. Jesus steht vor uns und sagt: "Feind geh weg, Not geh weg, Sünde geh weg, Schwierigkeit geh weg." Er wird uns nicht mehr dem Satan ausliefern, sondern ER wird vor uns stehen und uns beschützen und sagen: "Sünde geh weg, Feind geh weg...."


6) Der Hohepriester
Der Totschläger im altem Testament hatte ein Problem. Zwar war er in Sicherheit innerhalb dieser Stadt, aber er konnte sich nicht wie ein freier Mann bewegen, sobald er auch nur seine Nasenspitze nach draußen gesteckt hätte aus der Stadt, wäre er dem Feind zum Opfer gefallen. So war er gezwungen wie an einer Ketten in der Stadt zu bleiben. Nur der Tod des Hohepriester konnte ihm die Freiheit wiederschenken bzw. durfte er dann wieder raus aus der Stadt ohne in Gefahr zu schweben, doch wenn er Pech hatte lebte der Hohepriester lange und er sah nie wieder die Freiheit.

Das wunderbare ist, dass unser Hohepriester, JESUS, bereits gestorben ist (und wieder auferstanden) und das bedeutet wir sind sofort frei! Jesus entlässt uns in die Welt, in der wir ja noch leben und der Feind und die Sünde, die Probleme und Schwierigkeiten können uns nichts mehr anhaben, denn der Hohepriester ist bereits gestorben. Er JESUS sendet uns in die Welt zurück, um die frohe Botschaft, die wir erlebt haben, die Botschaft frei sein zu können, allen Menschen zu verkündigen.

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So wie jeder die Chance hatte im AT eine Feistadt zu erreichen in der er 100% in Sicherheit war, so hat jeder die Chance Jesus zu erreichen! Bei Jesus ist Sicherheit, Freiheit, Frieden, Ruhe etc.. Sag, wohin willst Du flüchten?

Samstag, Oktober 22, 2005

Für Rahel


Liebe Rahel,

als erstes alles, alles Gute zum Geburtstag und vor allem den Segen Gottes und dass Dich Gott auch im neuen Lebensjahr führt und leitet.

Als zweites haben wir gedacht, Du als Chef-Designerin unserer Seiten solltest Dir unser Geburtstagsbild selber fertig machen. Das müsste doch für Dich eine kleine Übung sein.
Es ist sozusagen ein Farbpuzzle. Du brauchst nur noch die rechten Farben einzusetzen und alles so machen, dass es auch schön aussieht :-).

In großer Liebe,
Deine Leipziger Gemeinde

Dienstag, Oktober 18, 2005

Was steht auf Deinem Grabstein?

1.Chronik 10:13-11:1
Also starb Saul in seiner Missetat, die er wider den HERRN getan hatte an dem Wort des HERRN, das er nicht hielt; auch daß er die Wahrsagerin fragte und fragte den HERRN nicht, darum tötete er ihn und wandte das Reich zu David, dem Sohn Isais. Und ganz Israel versammelte sich zu David gen Hebron und sprach: Siehe, wir sind dein Bein und dein Fleisch.

Es gibt zwei Möglichkeiten die auf Deinem Grabstein stehen können.
  1. Er starb in seiner Missetat.
  2. Er ist heimgegangen.
Und das sind auch die zwei Möglichkeiten, wo Du Deine Ewigkeit zubringen kannst.
  1. in der ewigen Verdamnis
  2. in der ewigen Herrlichkeit

Stell Dir vor wie schrecklich es sein muß, wenn Du gerade jemanden bestiehlst und in diesem Augenblick stirbst. Welch Schande und Unglück wenn sie Dich dann finden, den netten Nachbar von nebenan beim Einbruch ertappt. Vielleicht bist Du aber auch nur gerade neidisch auf das Auto Deines Nachbarn, oder Egoistisch oder hängst gerade schlechten Gedanken nach. Wie schrecklich muß es sein in diesem Augenblick zu sterben und keine Möglichkeit mehr zu haben es wieder in Ordnung zu bringen oder um Vergebung zu bitten. Im Augenblick des Todes wird Dich die Missetat einholen und wie ein Film wird alles Schlechte, was Du je getan hast vor Deinen Augen vorbeiziehen. Doch was noch viel schlimmer ist, wenn Du dann vor dem Richterstuhl Gottes trittst und dieser Berg von Schuld zwischen der Herrlichkeit und Dir steht und der Herr Dich anschaut und sagt: "Ich kenne Dich nicht".

Aber das ist ja nur ein Weg, der viel bessere und schönere Weg bedeutet hier und jetzt die Entscheidung zu fällen

  1. die Missetaten abzulegen
  2. sich an Gottes Wort halten
  3. den Herrn um Rat zu fragen in allen Dingen

dann wird es keinen letzten schrecklichen Film geben, sondern einen wunderbaren Gedanken: "Jetzt gehe ich zu meinem Heiland Jesus Christus" und wie wunderbar wird es sein vor Ihm zu stehen und zu wissen, nie wieder wird mich etwas aus dieser Herrlichkeit, von diesem wunderbaren Platz bei Jesus, hinwegreißen können.

Du hast es in der Hand zu wählen, was einmal auf Deinem Grabstein steht!

Der Herr segne Dich.

Sonntag, Oktober 16, 2005

Predigttext Sonntag den 18.10.05

1. Mose 6:3
Und Jehova sprach: Mein Geist soll nicht ewiglich mit dem Menschen rechten, da er ja Fleisch ist; und seine Tage seien 120 Jahre.

Vielen meinen diese Aussage in der Bibel wäre ein Fluch, aber ist es das wirklich? Nein es ist Gottes wunderbare Gnade für uns.

Im Fleisch sein und hier auf der Erde zu leben bedeutet seit dem Paradies

  • Plage und Schweiß vergießen bei der Arbeit
  • mit Schmerzen Kinder gebären
  • Krankheiten
  • Probleme und Sorgen
  • Enttäuschungen
  • Lieblosigkeit
  • Versuchungen
  • ein Körper der altert

Dies gilt auch für Christen, die bis an ihr Lebensende auf der Erde leben und z.B. versucht werden.

Aber endlich heimgehen zu können und das bereits nach höchstens 120 Jahren statt endlosen 500-900 Jahren bedeutet

  • den Herrn sehen
  • Freude und Frieden
  • die Tränen werden abgewischt
  • keine Probleme und Sorgen mehr
  • keine Krankheiten mehr
  • keine Entäuschungen mehr

Diese Ausage ist für uns also Freude, denn wir dürfen wissen, spätestens mit 120 Jahrne werden wir den Herrn sehen dürfen.

Samuels Predigttext

1. Mose 22:1-3 und 10-13
Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich. Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du liebhast, und gehe hin in das Land Morija und opfere ihn daselbst zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde. Da stand Abraham des Morgens früh auf und gürtete seinen Esel und nahm mit sich zwei Knechte und seinen Sohn Isaak und spaltete Holz zum Brandopfer, machte sich auf und ging hin an den Ort, davon ihm Gott gesagt hatte.... und reckte seine Hand aus und faßte das Messer, daß er seinen Sohn schlachtete. Da rief ihm der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, daß du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen. Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder hinter sich in der Hecke mit seinen Hörnern hangen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes Statt.

Für Aaron

Hallo lieber Aaron,

zu Deinem Geburtstag wünschen wir Dir alles Liebe und Gute! Vor allem Gottes Segen und Kraft in der Schule und das Du dort auch ein kleiner Sonnenschein sein kannst und leuchtest für Jesus :-) .

Deine Gemeinde